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Susanne Ahner
1960 in Bremen geboren
1979-1985 Studium an der Hochschule der Künste Berlin, Meisterschülerin
1985/86 Stipendium für die Cité Internationale des Arts, Paris
1986 Reisestipendium für Israel
1987 Kunstpreis der GEDOK Berlin
1989/90 Goldrausch Künstlerinnenprojekt, Berlin
1993 Arbeitsstipendium der Berliner Senatsverwaltung für Kultur
1996 Kunstpreis der GrundkreditBank
2002 Marianne-Werefkin-Preis des Vereins Berliner Künstlerinnen 1867 e.V.

Lehre
2016 Lehrauftrag für Erinnerungsarbeit an der Universität Erfurt
2013/14 Lehrauftrag für Rauminstallation an der Universität Erfurt
2000-2002 Gastdozentur für plastisches Gestalten, Universität der Künste Berlin
1994-1999 Künstlerische Mitarbeiterin an der Hochschule der Künste Berlin


Arbeiten im öffentlichen Raum
2014 „Erinnerungsort Auerbach'sches Waisenhaus", Berlin Prenzlauer Berg
2010 „Hirschgartenpanorama“, spiegelndes Denkzeichen in der Parkanlage Hirschgarten, Erfurt
2007-09 „Kumpel Platz“, Gestaltung von Quartiersplätzen mit AnwohnerInnen in Sangerhausen (K)
2005-06 „Tapetenwechsel“, Erinnerungsarbeit in Magdeburg Neu-Olvenstedt, Gemeinschaftsarbeit mit Frika Duwe
2003 „Ein Quadratmeter blühende Landschaft“, Aktion mit Wiesenblumensamen in Dessau
2003 „zu fuß“, Wege im öffentlichen Raum entlang der S-Bahnlinie 2 in Berlin, Stadtkunst-Projekt Transportale Berlin (P)
2002 „Denkzeichen für Josef Garbáty“, Garbátyplatz in Berlin-Pankow
1999 „Übergang zur Untergrundbahn“, Schilder im Tunnel der U-Bahn als Erinnerung an die Grenzübergänge in Berlin (P)
1996 „zurückbleiben“, Projekt Kunst statt Werbung, für ein Jahr auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz, Berlin (K)
1993 „Die Kaserne und die Zahl Vier“, Schlieffen-Kaserne Lüneburg, Auftrag Bundesministerium der Verteidigung
1991 „Wir bauen unser Dorf", Spielplatz-Projekt mit den Kindern in Neuenkichen/Soltau (K)
1990 „Erinnerungszeichen für das Theater des Jüdischen Kulturbundes“, Berlin-Kreuzberg


Wettbewerbe
2014 Erinnerungsort Baruch Auerbach‘sches Waisenhaus, Engerer Wettbewerb Berlin, erster Preis und Realisierung
2013 Denkzeichen für die Opfer der NS-Zwangssterilisationen und Euthanasie-Morde, Engerer Wettbewerb Berlin Buch
2013 Willy-Brandt-Schule Warschau, Engerer Wettbewerb, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
2012 Denk- und Informationsort für die Opfer der „Euthanasie“-Aktion T4, Engerer Wettbewerb Berlin (mit Heike Ponwitz und Timo Herrmann/bbz)
2009 Kunst für den neugestalteten Hirschgarten in Erfurt, Engerer Wettbewerb Thüringen, Erster Preis und Realisierung
2007 Künstlerische Gestaltung der Dathe-Promenade, Berlin Lichtenberg, Engerer Wettbewerb, Berlin (mit Frika Duwe) 2005 Mahnmal für die Opfer der NS-“Euthanasie“ in der Weissenau, Engerer Wettbewerb, Ravensburg, Baden Württemberg
2002 Garbátyplatz, Engerer Wettbewerb Berlin Pankow, Erster Preis und Realisierung
2002 Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Engerer Wettbewerb
2000 Gedenkstätte für die Opfer der NS-“Euthanasie“ Pirna Sonnenstein, Engerer Wettbewerb, Sachsen
2000 Zolltechnische Prüf- und Lehranstalt Berlin, Engerer Wettbewerb, zweiter Preis
1999 Kunst am Bau für das Bundeswehrkrankenhaus Berlin, Engerer Wettbewerb
1996 Übergänge, Engerer Wettbewerb Berlin - Preisträgerin, Realisierung 1999
1993 Kunst am Bau für die Mensa der Schlieffen-Kaserne Lüneburg, Engerer Wettbewerb, erster Preis und Realisierung
1989 Erinnerungszeichen für das Theater des Jüdischen Kulturbundes, Engerer Wettbewerb im Kreuzberger Gedenktafelprogramm, Berlin - Erster Preis und Realisierung 1990


Ausstellungen

2017 „Fortsetzung jetzt!", 150 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. – Zeitgenössische Positionen, Projektraum Alte Feuerwache Berlin.
2016 „Endmoräne 25 – und die wunderliche Welt dreht sich weiter", Endmoräne e.V. im ehemaligen Musum der Natur und Umwelt Cottbus und im dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus
2015 „Cranach 2.0" Nominierungen zum Internationalen Lucas Cranach Preis in Lutherstadt Wittenberg und Kronach
2015 „Rozpakowac Walitzki – Thea wir fahr'n nach Lodz. Return Ticket. Endmoräne e.V. deutsch- polnisches Projekt in Lodz/Polen und den Koehlmannhöfen Frankfurt/Oder
2014 „Zeitverschiebung", Dessau-Memory aus fünf Jahrhunderten, Museum für Stadtgeschichte Dessau (E, K)
2014 „Verflixt und zugenäht – der Fall Wittenberge. Eine Annäherung" Endmoräne e.V. im früheren Singer/
Veritas-Nähmaschinenwerk Wittenberge
2014 Mobiles heute, Antworten auf Calder, Kunsthalle Wilhelmshaven
2013 „HEUTE HIER bugün burada“ Haus am Kleistpark Berlin und Verein Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. (K)
2013 „Die Dinge 5 | ÜBER LEBEN“ Gedok Brandenburg/Bunkeranlagen Wünsdorf-Waldstadt (K)
2013 „Alt-Dessau und urbanes Leben“, Fotoarbeit für die Ausstellung der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau
2012 „Das Eigene und das Andere in der Fotografie – Ausstellung für Hannah Höch“, Projektraum des Deutschen Künstlerbundes, Berlin
2012 „Hände“ Arbeit in der Ausstellung „Gesichter Anhalts“ in der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau
2012 „LineaRes“ 19 Positionen zum Thema Zeichnung, Gutshaus Heinersdorf (Endmoräne e.V.)
2011 „abgeräumt, Imbiß geplant, Führungen ins Universum“, Endmoräne e.V. in der früheren Kaserne Neuhardenberg
2011 „Beziehungswald – Skulptur und Raum“, Kulturzentrum Lilienthal, mit Ingeborg Ahner-Siese
2010 „Positionen 1960-2010“, Gedok, Das Verborgene Museum, Haus am Kleistpark, Inselgalerie, Kunstraum Kreuzberg
2010 „gel(i)ebtes Leben“, Endmoräne e.V. in der Villa Thyssen, Rüdersdorf bei Berlin
2007 „Die Elbe [in] between“, Kunstmuseum Magdeburg (K)
2006 „Tapetenwechsel“, Otto-Nagel-Galerie Berlin, mit Frika Duwe
2004 „Schrift.Bilder.Denken - Walter Benjamin und die Kunst der Gegenwart“, Haus am Waldsee, Berlin (K)
2004 „Ziehe nach Pankow“, Galerie Pankow, Berlin (E, K)
2002 „xm3“, GEDOK, Das Verborgene Museum, Berlin
1998 „Zwischenstation”, Einzelausstellung mit 11 Durchreisenden im Bahnhof Westend, Berlin
1997 „besenrein”, Einzelausstellung Galerie Gruppe Grün, Bremen
1997 „aus14/räumen“, GEDOK, Kunstamt Kreuzberg / Bethanien, Berlin
1996 „Quadratur”, Kunstamt Schöneberg, Berlin (K)
1996 „Im Wald des einzigen Bildes...“ Wiepersdorfer Forst
1994 „Achsen der Begehrlichkeit”, Akademie der Künste, Galerie am Pariser Platz, Berlin - mit Karla Sachse
1993 „Zeitverschiebung“, Gedok Berlin & Künstlerinnenverband Bremen, Lassen-Spedition, Berlin
1992 „das macht man so“, Ausstellungsraum Bergmannstraße 110, Berlin - mit Angela Lubic
1992 „so gut wie nichts“, Galerie Sophienstraße 8, Berlin - mit Karla Sachse
1992 „Stützenwechsel“, Künstlerinnenverband, Untere Rathaushalle Bremen
1991 „Bildräume/Lebensräume“, Gedok & HdK, Haus am Kleistpark, Berlin (K)
1991 „be-treten/mit-halten“, Raumarbeit mit Karla Sachse, Ost/West Ausstellungsprojekt "Konvergenzen" (K)
1991 „Räume und Objekte“, Einzelausstellung und Außenprojekt, Kunstverein Springhornhof, Neuenkirchen (K)
1990 „So oder so”, Goldrausch Künstlerinnenprojekt, Künstlerhaus Bethanien, Berlin (K)
1990 „En Passant“, Weserufer Bremen (K)
1985 „Umwelt–Naturkunst”, Frauen Museum, Bonn (K)
1987 „Die Alltäglichen Feste”, Neuer Berliner Kunstverein (K)
1987 „Standpunkte“, GEDOK, Haus am Lützowplatz Berlin (K)
1982 „Frauen an Akademien” Kunsthaus Hamburg


(E) = Einzelausstellung
(K) = Katalog,
(P) = Projektpublikation

Bibliographie


...und die wunderliche Welt dreht sich weiter | 25 Jahre Endmoräne e.V., Berlin 2016

Marlies Schmidt (Hrg.): Der internationale Lucas Cranach-Preis 2015, Cranach-Stiftung, Wittenberg 2015

HEUTE HIER | bugün burada, Haus am Kleistpark und Verein Berliner Künstlerinnen 1867 e.V., Berlin 201

3 Die Dinge 5 | ÜBER LEBEN, Gedok Brandenburg 2013

Anne Meckel et alii: Positionen 1960-2010, Dokumentation zum Jubiläum der Gedok Berlin 2010

Stadt Sangerhausen und MitBürger e.V. (Hrg): Kumpel Platz, Gestaltung von Freiräumen in der Stadt
durch Bürger, Künstler, Planer und Wohnungswirtschaftler 2006-2009, Sangerhausen 2009

Ursel Berger, Georg-Kolbe-Museum und Verein der Berlinier Künstlerinnen (Hrg): Der Marianne Werefkin-Preis
1990-2007, Berlin 2008

Annegret Laabs und Uwe Gellner (Hrg): Wasser Ströme Zeiten Die Elbe [in] between,
Kunstmuseum unser Lieben Frauen, Magdeburg 2007

Stefanie Endlich „Übermalung, Verschnürung, Schwärzung. Buchverwandlungen in der Gegenwartskunst“.
In: „Verbergen – Überschreiben – Zerreißen“, herausgegeben von Mona Körte und Cornelia Ortlieb, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2007

Peter Herbstreuth et alii, „Schrift Bilder Denken – die Kunst der Gegenwart und Walter Benjamin“
Haus am Waldsee, Berlin 2005

„Torso“, 12. Mitteilung des Vereins Berliner Künstlerinnen 1867 e.V., Berlin 2003

Susanne Ahner „Ziehe nach Pankow“ Galerie Pankow, Berlin 2004

Susanne Ahner „zu fuß“, Wanderführer zu alten Wegen entlang der S-Bahnlinie 2 (Transportale-Projektpublikation)

“Transportale”, Positionen zur Kunst im Stadtraum, Texte und dokumentierende CD-ROM, Berlin 2003,
herausgegeben vom Transportale-Kuratorenteam.

Susanne Ahner, “übergang”, Publikation zur Installation im Tunnel der Berliner U-Bahn,
Hrg. Senatsverwaltung für Bauen, Wohnen und Verkehr, Berlin 1999

„zurückbleiben“ Kunst statt Werbung auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz, herausgegeben von der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin 1996

„Gedenken und Lernen an historischen Orten“ Stefanie Endlich und Thomas Lutz, Landeszentrale für politische Bildung, Berlin 1995

„Bildräume – Lebensräume“ GEDOK Berlin in Zusammenarbeit mit dem Kunstamt Schöneberg und der Hochschule der Künste, Berlin 1991

Susanne Ahner „Räume und Objekte“ Kunstverein Springhornhof, Neuenkirchen/Soltau 1991

Susanne Ahner „Rapid Eye Movement“ Goldrausch Frauennetzwerk, Berlin 1990