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Aktuell:

Teppich mit dem Marmorboden meiner Kindheit

 

Berlin | Marmorpalais (Himmel und Hölle)
Raumarbeit von Susanne Ahner für den Projektraum des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867
Eisenacher Straße 118, 10777 Berlin | Eröffnung: 15.10.2026 18-22 Uhr | Finissage: Sonntag 22. November 14–18 Uhr
geöffnet: Donnerstag bis Samstag von 16 bis 19 Uhr
Weitere Informationen unter vdbk1867.de

 

Teppich mit dem Marmorboden meiner Kindheit


Magdeburg | Die Sterne
| 1. Preis im Wettbewerb Kunst am Bau für das Dienstgebäude der Polizeiinspektion Zentrale Dienste Sachsen-Anhalt | Realisierierung im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt 2026.

Helle Linien leuchten auf, verschwinden im Vorübergehen, leuchten an anderer Stelle. Mal sind sie heller, mal dunkler,
sie bilden Geraden und Rundungen, die mit den historischen Bögen korrespondieren, doch sie folgen einem eigenen Zusammenhang. Die Formen sind kaum im Ganzen zu erfassen, erschließen sich aber nach und nach:
Es sind riesige Sterne, verteilt über alle Wände des zentralen Treppen- aufgangs. So bewegen sich die Menschen
inmitten der Sterne – und die Sterne begleiten die Menschen auf ihren Wegen.


Die Grafik basiert auf dem Stern der Polizei Sachsen-Anhalt, manuell aufgetragen in speziell entwickelter Rezeptur mit retroreflektierender Farbe, inspiriert von den Sicherheitsstreifen an Kleidung und Fahrzeugen der Polizei und Feuerwehr. Wie diese werfen die gemalten Sterne das einfallende Licht in die ursprüngliche Richtung zurück.
Deshalb blitzen die feinen Linien überraschend auf oder verschwinden wieder und werden immer wieder neu erlebt.

 

Teppich mit dem Marmorboden meiner Kindheit

 

Görlitz | rüberkommen | Eine partizipative Performance à la Salonkultur | Salon #2 am 4. Oktober 2026 16-18 Uhr im Literaturhaus Alte Synagoge, Obermarkt 17, 02826 Görlitz
special guests: Ida Dehmel, performed by Gertrud Schleising, Bremen | Blanche Kommerell, Schauspielerin, Autorin, Görlitz | auf dem Podium: Dagmar Zehnel, Bildende Künstlerin, Leipzig | Susanne Ahner, Bildende Künstlerin, Bremen/Berlin | Sibylle Kuhne, Schauspielerin / Sprecherin, Leipzig | Moderation: Britta Gansebohm, Kulturmanagerin, Berlin/Schreyahn | Der Eintritt ist frei, Spenden sind gern gesehen.
Weitere Termine: 8.11.26 in Hamburg / 6.12.26 in Bremen | Info: gertrud-schleising.net/rueberkommen
Einladungskarte zum Download

 

Teppich mit dem Marmorboden meiner Kindheit

 

Hangelsberg | Rasender Stillstand | Ausstellung von Endmoräne im historischen Bahnhof Hangelsberg, Straße der Befreiung, 15537 Grünheide (Mark)| Eröffnung: 27. Juni ab 14 Uhr | Ausstellung: 27. + 28.6. / 4. + 5. 7. / 11. + 12.7. jeweils von 12 bis 18 Uhr | Finissage: 12.7.2026 | Weitere Informationen unter endmoraene.de/aktuelles

 

Teppich mit dem Marmorboden meiner Kindheit

 

Berlin | Endmoräne über Endmoräne | Endmoräne dokumentiert sich selbst. 35 Jahre kreative Abenteuer an verlassenen Orten im Land Brandenburg. Pavillon am Milchhof, Schwedter Straße 232, 10435 Berlin
geöffnet: Freitags, Samstags und Sonntags von 14 bis 18 Uhr | Finissage: Sonntag 22. März um 18 Uhr
Weitere Informationen unter endmoraene.de

 

Teppich mit dem Marmorboden meiner Kindheit

 

Trebnitz | HAB+GUT | Ausstellung mit ortsbezogenen Arbeiten und Interventionen von Endmoräne - Künstlerinnen aus Brandenburg und Berlin und Gästen | 5. bis 20. Juli 2025 Sa + So 12-18 Uhr
Zukünftiges Kunstforum am Campus Schloss Trebnitz, Platz der Jugend, 15374 Müncheberg OT Trebnitz
Vom Ostkreuz ca. 80 Minuten mit S-Bahn über Strausberg, stündlich Bus / RB26 bis Bahnhof Trebnitz, ca 15 Minuten Fußweg. Weitere Informationen unter endmoraene.de

Einladungskarte zum Download

 

Teppich mit dem Marmorboden meiner Kindheit

 

Gransee | Ausstellung Lebensmittel | Schaufenster des Café Miran, Rudolf-Breitscheid-Straße 74, 16775 Gransee |
Projekt des KUNO e.V. | 25. April bis 19. Juni 2025 | Das Café ist Freitag bis Sonntag 8-17 Uhr geöffnet,
die Zeichnung ist auch sichtbar, wenn das Café geschlossen ist.

Abbildung: Miran, Detail der Zeichnung auf der Schaufensterscheibe

 

Teppich mit dem Marmorboden meiner Kindheit

 

Borkheide | Ausstellung GESÄGT, NICHT GEHOBELT. | 3. und 4. Maii 2025 14-18 Uhr | Züge fahren stündlich von Berlin, vom Zoo ca 40 Minuten, vom Bahnhof Borkheide ca 10 Minuten Fußweg.
Atelier Lockemann / Ufer, Ringstraße 7, 14822 Borkheide

Link zur ausgestellten Arbeit zugespitzt

Einladungskarte zum Download

 

Teppich mit dem Marmorboden meiner Kindheit


Berlin | Zwischenblicke – European Month of Photography 2025 – EMOP Berlin | 1. bis 30. März 2025 | Projektraum Verein der Berliner Künstlerinnen 1867, Eisenacher Straße 118, 10777 Berlin
Programm als PDF zum Download
, weitere Informationen auf www.vdbk1867.de (externer Link)

Abbildung: Fuzzy Marble Memory, Fotodruck auf Hochflorteppich 2025, Arbeit in der Ausstellung (interner Link)

 

Einladung Ahner-Siese zum 100.

 

Bremen | Eine partizipative Performance à la Salonkultur am 2. März 2025 um 16 Uhr | Veranstaltung im Rahmen des Weltfrauentags 2025 im Atelier Dina Koper Breitenweg 13, 28195 Bremen

1896 mieten Marianne von Werefkin und Alexej von Jawlensky eine Wohnung in der Münchener Giselastraße 23, dritter Stock. Der „Rosafarbene Salon“ entwickelt sich schnell zum Treffpunkt fortschrittlich gesinnter Künstlerinnen und Künstler ...

special guests: Marianne von Werefkin, performed by Claudia A. Cruz; Gabriele Münter, performed by Svenja S. Wetzenstein; Ida Dehmel, performed by Amina Brotz; Kathrin Heinz, Kunstwissenschaftlerin, Mariann Steegmann Institut, Uni Bremen und Susanne Ahner, Marianne-Werefkin-Preisträgerin, VdBK 1867.

Konzept und Moderation: Gertrud Schleising
weitere Informationen auf www.gertrud-schleising.net (externer Link)

 

Einladung Ahner-Siese zum 100.

 

Dessau-Roßlau | Seit Oktober 2024 hängen die drei Fahnen als permanente Installation am Technikmuseum Hugo Junkers in Dessau | Abbildung: Form und Wind 2024 (Link intern)

 

Mobile Gedenktafel für Nguyen Van Tu

 

Berlin-Marzahn | Einweihung des Gedenkzeichens für Nguyen Van Tu | 15. Dezember 2023 | Brodowiner Ring, nahe Hausnummer 22 | Link zur Mitteilung des Bezirks Marzahn-Hellersdorf
Abbildung: "mobile Gedenktafel" in Form einer mehrseitigen Postkarte DIN A5 – Link zur Arbeit (intern)

 

Einladung Ahner-Siese zum 100.


Lilienthal | Murkens Hof | Ingeborg Ahner-Siese zum 100. Geburtstag |

05.12.2023 bis 03.04.2024 | Klosterstraße 25, 28865 Lilienthal |
Einladung als PDF zum Download

weitere Informationen auf www.ahner-siese.de (externer Link)

 

Einladung Bringen Scherben Glück?


Berlin | Projektraum Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 | Bringen Scherben Glück?

13.10.–12.11.2023 | Eisenacher Straße 118, 10777 Berlin |
Einladung und Text als PDF zum Download

weitere Informationen >> (externer Link)

 

Einladung Bringen Scherben Glück?

 

Dessau-Roßlau | Drei Faltblätter zum Mitnehmen und permanente Installation an der Wand im Technikmuseum Hugo Junkers in Dessau | Abbildung: Metall und Licht 2023 (interner Link)

 
reach out touch me


Berlin | Haus Kunst Mitte | Kontaktschleife | European Month of Photography

03.3.–2.4.2023 | Heidestraße 54, 10557 Berlin |
Einladung und Text als PDF zum Download

weitere Informationen >> (externer Link)

Abbildung: reach out, touch me, 2023, Detail – Arbeit in der Ausstellung

 
Einladung Tapetenwechsel Neustart


Magdeburg Neu Olvenstedt | Tapetenwechsel – Neustart am Rennebogen
Interaktive Stadtführung im Neubaugebiet
Vorstellung der Web-App am 8. Dezember 2022 im FaJu Brücke,
Rennebogen 167, 39130 Magdeburg Neu Olvenstedt
weitere Informationen: >> tapetenwechsel-rennebogen.de (externer Link)

Web-Entwicklung und neue Inhalte wurden 2022 gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm Neustart Kultur – Innovatives Projekt und dem Bundesverband Bildender Künstler, sowie Stadtplanungsamt Magdeburg, MDCC Magdeburg CityCom und Wobau Magdeburg. Projekt in Kooperation mit dem Büro für Stadtteilarbeit und MAPPING OLVENSTEDT.

 
manuelles Schnitzelwerk


Berlin | Haus Kunst Mitte | Troubled Nature |

09.09.2022–15.01.2023 | Heidestraße 54, 10557 Berlin |
weitere Informationen: >>
(externer Link)

Abgebildet: Manuelles Schnitzelwerk in der Ausstellung, siehe auch hier >>

 
Symposium Köpenicker Blutwoche 2022


Berlin | Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche | Symposium Erinnerung – Gedenken

29.06.–04.09.2022 | Symposium || 29.11.2022–28.02.2023 | Ausstellung Rathaus Treptow

Beteiligte Künstler:innen:
Susanne Ahner | Bernd Aury | Rainer Düvell | Oscar Lebeck | Michaela Nasoetion | Johannes Vogl

Abbildung: Anstand, Intervention vor der Gedenkstätte mit Monitor auf einer Aussichtsplattform (Link)

 
Überlänge


Frankfurt (Oder) | Altes Kino | Filmriss | ortsbezogene Interventionen | Endmoräne e.V. |

02.–17.07.2022 | Informationen: >> (externer Link)

Abbildung: Überlänge, 2022, Raumarbeit in der Ausstellung

 

Ausstellungsansicht im mZweifel ein Portrait


Berlin | Projektraum Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 | Im Zweifel ein Portrait |

09.06–09.07.2022 | Informationen >> (externer Link)

Abbildung: Blick in die Ausstellung, von links Ingeborg Ahner-Siese (Portraits Susanne), Susanne Ahner (Fotoarbeit Im Zweitfel ein Portrait und Objekt Einsame Küsse/Portrait IAS); ganz rechts die Fotoarbeit von Ricoh Gerbl.

 
Webseite Tapetenwechsel


Die neue Seite für das Tapetenwechsel-Projekt ist online, mit umfangreichen Informationen zum Projekt, vielen Bildern und allen Interviews zum Anhören. Es geht um den Magdeburger Stadtteil Neu Olvenstedt, wo 2005 ein Neubaukomplex mit 1.500 Wohnungen abgerissen wurde - gerade mal 15 Jahre nach Erstbezug.
Hier ist der Link zur neuen Seite: tapetenwechsel-rennebogen.de

 

Die Webseite wurde ermöglicht durch die Förderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Bundesprogramms NEUSTART für Bildende Künstlerinnen und Künstler – Digitale Vermittlungsformate und dem Deutschen Künstlerbund.

 
Willi-Frohwein-Platz
Gedenkort Willi-Frohwein-Platz

Am 27. Januar 2022 wurde der interaktive Gedenkort Willi-Frohwein-Platz in Potsdam-Babelsberg eingeweiht. Der Platz wurde nach Konzept und Entwurf von Susanne Ahner mit der Landschaftsarchitektin Brigitte Gehrke neu gestaltet. Zitate des Holocuast-Überlebenden Willi Frohwein sind über QR-Codes mit Aufnahmen seiner Zeitzeugenberichte verknüpft. Schülerinnen und Schüler des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums erarbeiteten Texte für die Webseite willi-frohwein-platz.de (externer Link), wo der Originalton zu hören ist. Weitere Eindrücke auf dieser Seite (interner Link): willifrohweinplatz